{"id":156,"date":"2020-05-31T16:15:36","date_gmt":"2020-05-31T16:15:36","guid":{"rendered":"https:\/\/bodyheartsoulworker.com\/?p=156"},"modified":"2021-03-18T15:26:32","modified_gmt":"2021-03-18T15:26:32","slug":"ein-weg-einen-zyklus-zu-heilen-und-sich-durch-trauma-bindungsverletzungen-hindurch-zu-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bodyheartsoulworker.com\/de\/ein-weg-einen-zyklus-zu-heilen-und-sich-durch-trauma-bindungsverletzungen-hindurch-zu-arbeiten\/","title":{"rendered":"Ein Weg, einen Zyklus zu heilen, und sich durch Trauma\/Bindungsverletzungen hindurch zu arbeiten"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; admin_label=&#8220;Section&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_fullwidth_post_title meta=&#8220;off&#8220; featured_image=&#8220;off&#8220; text_color=&#8220;light&#8220; admin_label=&#8220;Fullwidth Post Title&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.2&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;background_image&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_font_size=&#8220;50px&#8220; background_image=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9mZWF0dXJlZF9pbWFnZSIsInNldHRpbmdzIjp7fX0=@&#8220; height=&#8220;300px&#8220; title_text_shadow_style=&#8220;preset3&#8243; title_text_shadow_color=&#8220;#000000&#8243; text_shadow_style=&#8220;preset3&#8243; text_shadow_blur_strength=&#8220;0.29em&#8220; text_shadow_color=&#8220;#000000&#8243;][\/et_pb_fullwidth_post_title][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;]<\/p>\n<div class=\"moz-text-html\" lang=\"x-unicode\">\n<div>\n<div class=\"j83agx80 cbu4d94t buofh1pr l9j0dhe7\">\n<div class=\"f36cnskx o8rfisnq ikscmtro wkznzc2l kok2ops2 dhix69tm\">\n<div class=\"_8emu\">\n<p><i><span>Nachdem ich neulich mein Angebot zur Peer-Beratung zu Trauma\/Bindungsverletzungen und Selbstheilung f\u00fcr Queers und Frauen* gepostet habe, f\u00fchle ich die Zugkraft, in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden \u00fcber pers\u00f6nliche Erfahrungen zu schreiben und Gedanken und Gef\u00fchle zu queerer Heilung, Verbindung und Politik zu teilen. Ich werde bald auf meiner Webseite posten und dorthin verlinken &#8211; wie auch immer, ich bin nicht der talentierteste Mensch mit Technik, also fange ich hier an. <\/span><br \/> <span>Nimm, was f\u00fcr dich hilfreich ist, lass den Rest einfach hier. Wir alle gehen unterschiedliche Wege und treffen unsere eigenen Entscheidungen. Ich ehre das.<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span>Da es mir im Moment sehr am Herzen liegt, beginne ich mit einem Weg, einen Zyklus zu heilen, und sich durch Trauma\/Bindungsverletzungen hindurch zu arbeiten.<\/span><\/i><\/p>\n<p><b><span>Ein Weg, einen Zyklus zu heilen, und sich durch Trauma\/Bindungsverletzungen hindurch zu arbeiten | Erfahrungen, Gedanken und Gef\u00fchle zu queerer Heilung, Verbindung und Politik<\/span><\/b><\/p>\n<p><i><span>&#8222;Das Leben selbst ist die Einweihung.&#8220; (unbekannt)<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span>&#8222;Das wichtigste spirituelle Wachstum findet nicht statt, wenn du meditierst oder auf einer Yogamatte liegst. Es geschieht inmitten eines Konflikts &#8211; wenn du frustriert, w\u00fctend oder ver\u00e4ngstigt bist und dasselbe alte Ding machst, und dann wird dir pl\u00f6tzlich klar, dass du die Wahl hat, es anders zu machen&#8230;&#8220; (@lightworkerslounge von @woowooverse)<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span>\u201eVerwechsele den Drang, an einen anderen Ort zu fliehen, nicht mit der Notwendigkeit, dich mit deinem inneren Raum auseinanderzusetzen. (@drrebeccaray)<\/span><\/i><\/p>\n<p><i><span>&#8222;Wir leben eine Geschichte, die ihren Ursprung in unserem autonomen Zustand hat, \u00fcber autonome Pfade vom K\u00f6rper zum Gehirn geschickt wird, und dann vom Gehirn in \u00dcberzeugungen \u00fcbersetzt wird, die unser t\u00e4gliches Leben leiten.\u201c (Deb Dana)<\/span><\/i><\/p>\n<p><span>Wenn du anf\u00e4ngst, das hier zu lesen, wei\u00dft du h\u00f6chstwahrscheinlich, was ich mit Zyklus meine. Wenn nicht, stell dir vor immer wieder aus dem Nichts heraus in einer Fehleinstimmung mit deinem geliebten Menschen steckenzubleiben, wenn du eigentlich erwartet hast gesehen, verstanden und best\u00e4tigt zu werden und dich zugeh\u00f6rig und verbunden zu f\u00fchlen, was zu einem pl\u00f6tzlichen Gef\u00fchl der Entfremdung, des Schmerzes und des \u00dcberschwemmtwerdens durch intensive Wellen emotionalen Schmerzes f\u00fchrt, dich eine starke K\u00f6rperreaktion erleben l\u00e4sst, begleitet von Verwirrung\/Gereiztheit, oft Hilflosigkeit, Erregung, und\/oder Taubheit oder Dissoziation, und dass du dir selbst eine Geschichte erz\u00e4hlst was geschehen ist, die zu deiner Angst und Verwundung von (fr\u00fchen) Erinnerungen und Trauma\/Bindungsverletzungen passt.<\/span><\/p>\n<p><span>Stell dir zwei Personen und ihre \u00dcberlebensmuster im Nervensystem vor, die fantastische Anpassungen an die Erfahrung von Trauma\/fortlaufendem Stress sind, die sich gegenseitig aktivieren*, und beide handeln und reagieren unbewusst, getrieben von alten neuronalen Bahnen, in dem Versuch das zu bekommen, was sie brauchten, in der Situation \/ Konstellation, die an der Wurzel liegt, aber nie erhalten haben. <\/span><\/p>\n<p> <span>______<\/span><\/p>\n<p><span>*Wie funktioniert ein Trigger? Der Verstand lernt die Welt grunds\u00e4tzlich anhand von Mustern, die durch eine oder mehrere signifikante Markierungen, sortiert nach dem Kontext, kurzkodiert werden. Das bedeutet, dass er aufh\u00f6rt zu lesen und wahrzunehmen, was wirklich vor sich geht, nachdem er diese Markierungen erfasst hat; alles andere wird einfach automatisch hinzugef\u00fcgt und interpretiert, basierend auf fr\u00fcheren Erfahrungen. Es ist eine Art selektive Wahrnehmung\/starker Fokus. So werden auch unsere Erfahrungen mit unseren ersten Bezugspersonen\/Herkunftsfamilie kodiert, und es wird im &#8222;Programm&#8220; Liebe\/intime Verbindungen aktiviert. Wenn die Verbindung nicht sicher war und eine Verwundung\/ein Trauma geschah und noch nicht geheilt ist, reagiert das Nervensystem (Neurozeption &#8211; siehe Polyvagale Theorie) in der Gegenwart hochsensibel auf die geringsten Hinweise dieser erlernten Marker\/Trigger, um uns vor Gefahr und weiteren Verletzungen zu sch\u00fctzen, initiiert einen vorbewussten Schutzmechanismus, der damals erfolgreich war, wie Flucht (R\u00fcckzug, &#8230;), Kampf (Angriff, Schuldzuweisung, &#8230;), Einfrieren (Bet\u00e4ubung), und unsere Gehirne f\u00fcgen die passende Geschichte hinzu. <\/span><br \/> <span>______<\/span><\/p>\n<p><span>Im Grunde versuchen beide Systeme, eine heilende Erfahrung zu machen, indem sie ihre tiefen und fr\u00fchen Kernbed\u00fcrfnisse befriedigt bekommen und dadurch alte, festgefahrene Energie freisetzen. Es ist wirklich sch***e, dass die automatische, sich selbst sch\u00fctzende Reaktion auf die ausl\u00f6sende Situation in der Gegenwart es normalerweise fast unm\u00f6glich macht, die ersehnte Heilungserfahrung zu erhalten, da sie innerhalb von Kampf &#8211; Flucht &#8211; Fawn\/Einfrieren und dem damit verbundenen Zustand des Nervensystems geschieht, so dass es die alte Erfahrung eher best\u00e4tigt.<\/span><\/p>\n<p><span>Aber bedeutet das, dass wir uns nur mit anderen verpartnern, weil unsere jeweiligen Systeme nach Heilung streben? Ja und nein. Und das ist f\u00fcr mich wesentlich. Wir haben die Wahl. <\/span><br \/> <span>Ja, wir suchen uns Menschen f\u00fcr N\u00e4he und Intimit\u00e4t aus, die Z\u00fcge unserer ersten Betreuenden\/Herkunftsfamilie tragen, und deshalb sind sie in der Lage, &#8222;unsere Kn\u00f6pfe zu dr\u00fccken&#8220; und auf das hinzuweisen, was in uns noch nicht geheilt ist, um eine Chance auf Heilung zu bieten, indem sie das Gegenmittel gegen alte Verletzungen liefern. <\/span><br \/> <span>Nein, das ist nicht alles. Es mag Hunderte von Menschen geben, die diese Eigenschaften tragen, aber du suchen dir diesen Menschen aus. Abgesehen von diesen Eigenschaften, die sie mit deinen fr\u00fchen Betreuenden\/Herkunftsfamilie als Heilungspotenzial teilen, sind diese Personen wundersch\u00f6ne, fehlerhafte Wesen, die in dein Leben treten. Es gibt so viel mehr \u2665<\/span><\/p>\n<p><span>Von dieser Wirkung enger Verbindungen als einem Raum zu wissen, in dem Menschen intuitiv Heilung zu erfahren suchen, und sich bewusst zu sein, dass alte Wunden sich zeigen und schmerzen werden, bevor die Alchemie geschehen kann und das Heilmittel gemeinsam gefunden werden kann &#8211; das sind bewusste Beziehungen, conscious relationships.<\/span><\/p>\n<p><span>Zur\u00fcck zum Heilungsversuch und zum automatischen \u00dcberlebensmechanismus: Als ich mich in der Vergangenheit ausgegrenzt f\u00fchlte und sich meine Verlassenheitswunde \u00f6ffnete und mich bis zum Zusammenbruch aktivierte, weinte und schrie und beschuldigte ich meine Liebste mich auszuschlie\u00dfen, bekam ich mit Sicherheit nicht das, was ich zur Heilung gebraucht h\u00e4tte &#8211; die Gewissheit, dass ich dazugeh\u00f6re, W\u00e4rme und Liebe. Meine geliebte Person f\u00fchlte sich (mit allem Recht der Welt) respektlos behandelt, wahrscheinlich ungerecht behandelt und in ihren Bem\u00fchungen und ihrem Wesen nicht gesehen. Vielleicht waren diese Gef\u00fchle ein Ausl\u00f6ser\/Trigger f\u00fcr sie, oder ihr Nervensystem reagierte auf die wahrgenommene Bedrohung durch eine unregulierte = unsichere Person in ihrer Umgebung, oder das Schreien selbst war f\u00fcr sie ein Ausl\u00f6ser, verbunden mit unsicherem Konflikt, oder all das, oder etwas anderes. Am Ende aktiviert das eine das andere, die Kacke ist am Dampfen und beide bewegen sich in einem Kreislauf der Deregulierung des Nervensystems, dem sie Geschichten anf\u00fcgen, unbewusst vergangene Dynamiken in der Gegenwart nachspielend.<\/span><\/p>\n<p><span>Entweder im Laufe der Zeit, wenn immer wieder derselbe Knopf gedr\u00fcckt wird, oder innerhalb einer Situation, die einen besonders starken Bruch im Zusammenhang mit der Kernwunde verursacht, &#8222;verschwindet&#8220; die geliebte Person dauerhaft und nicht nur in ausl\u00f6senden Situationen hinter einem Filter der Person(en) der Vergangenheit. Sie &#8222;werden&#8220; unsere fr\u00fche(n) Bezugsperson(en), und alles, was sie sagen oder tun, wird unbewusst durch diese Linse interpretiert. Ich habe dies erlebt, als ich einen geliebten Menschen durch die Linse meiner Bindungs-Verletzungen der Zugeh\u00f6rigkeit\/des Verlassenwerdens in Bezug auf meine Mutter sah. Ich reagierte hypervigilant mit intensiven emotionalen Schmerzen und einmal mit einem massiven Zusammenbruch auf allt\u00e4gliche Ereignisse in der Gegenwart &#8211; auf eine l\u00e4ngst verstrichene Vergangenheit. Ja, es ist ein bisschen wie Wirkliches-Leben-Rollenspiel, aber nicht einvernehmlich. Es kann im Kink unglaublich heilsam sein, wenn es einvernehmlich, sorgf\u00e4ltig ausgehandelt, innerhalb klarer Grenzen und so gestaltet ist, dass die Heilungserfahrung stattfinden kann. Allerdings ist dieses &#8222;Rollenspiel&#8220; im wirklichen Leben normalerweise nicht einmal bewusst und hat fast keine Chance, gut auszugehen. Wenn beide Queers in einer Verbindung dies miteinander erleben, wird es leicht super chaotisch und festgefahren. Im schlimmsten Fall re-traumatisieren sie sich versehentlich gegenseitig. F\u00fcr jede kommen ihre Dinge hoch, was zu Tumult im Inneren f\u00fchrt, und die erfahrungsbasierten L\u00f6sungsversuche ihrer Systeme l\u00f6sen sich obendrein auch noch gegenseitig aus. \u00dcberhaupt kein Spa\u00df.<\/span><\/p>\n<p> <span>Woher wei\u00dft du also, ob du getigert bist? Hinweise: Deine Reaktion ist f\u00fcr andere oft \u00fcberraschend, sie ist leicht &#8222;daneben&#8220;, sie ist unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig intensiv im Verh\u00e4ltnis zu der Sache (Blick, Wort, Geste, Energieverschiebung, &#8230;), die sie ausgel\u00f6st hat, und sie verbraucht riesige Mengen an Energie, so dass du auf jeder Ebene ersch\u00f6pft und ausgelaugt bist.<\/span><\/p>\n<p><span>F\u00fcr mich l\u00e4uft die Arbeit, einen Zyklus zu durchbrechen, auf drei Schritte hinaus, die recht einfach zu beschreiben sind und die gleichzeitig eine der schwierigsten Aufgaben der Welt sind, da sie erfordern, \u00fcber das hinauszugehen, was ich f\u00fcr meine Wahrnehmung hielt, und durch meine Konditionierung hindurch, w\u00e4hrend ich mich mit hohem Unbehagen und\/oder Schmerz auf psychologischer, emotionaler und k\u00f6rperlicher Ebene f\u00fchle und loslasse\/damit umgehe. Nach meiner Erfahrung ist es Arbeit, und sie erfordert Hingabe, Anstrengung und Ressourcen an Zeit, Energie und Unterst\u00fctzung.<\/span><\/p>\n<p><span>Aus spiritueller Sicht geht es darum zu verlernen, zu werden, wer ich sein soll, zu heilen, \u00fcber meine Grenzen hinauszuwachsen, mich auszudehnen und mich zu befreien. Oder wie Schlange sagt: Nichts auf dieser Welt ist zu giftig, um verdaut und transformiert zu werden. Es ist eine Frage des Gegenmittels, der Geduld und im besten Fall der Teamarbeit, ein verwundetes Muster in ein Heilungsmuster zu verwandeln &#8211; den Kreis zu schlie\u00dfen und damit zu heilen.<\/span><\/p>\n<p><span>Was f\u00fcr mich funktioniert, ist&#8230;<\/span><\/p>\n<ul class=\"h2qkufi5 dqqs1ljq\">\n<li><span>Erkennen des Ausl\u00f6sers und des Mechanismus\/der Dynamik. Mich selbst fragen: Wann habe ich mich vorher\/zum ersten Mal so gef\u00fchlt? Die Geschichte identifizieren, die ich anh\u00e4nge. Tief in mir selbst zu graben und die Verwundung zu finden. Hier liegt der Schl\u00fcssel zur Heilung, das Rezept f\u00fcr das Gegenmittel. Frag dich selbst: Worum geht es, und was genau brauche ich, um Linderung zu erhalten? Nimm dies in der Gegenwart mit (siehe Schritt 3)<\/span><\/li>\n<li><span>An der Vergangenheit arbeiten, mir selbst Eltern sein, die inneren Teile wieder entdecken, die ich unterwegs aufgegeben habe, ihnen zuh\u00f6ren und sie n\u00e4hren, Arbeit mit dem inneren Kind leisten, trauern, heilige Wutprozesse, Schreiben, Rituale, \u2026 und \u00e4u\u00dferlich mit meiner Mutter, alte Kommunikationsmuster durchbrechen, meine Wahrheit sagen, meinen Schmerz benennen, Grenzen setzen, &#8230;<\/span><\/li>\n<li><span>Gleichzeitig an der Gegenwart arbeiten. Lernen, wie ich mich auf die Dinge zubewegen kann, die mich ersch\u00fcttern, anstatt mich davon zu entfernen. Wenn ich getigert war, akzeptierte ich, dass ich getigert war, k\u00e4mpfte nicht gegen die Bem\u00fchungen meines superempfindlichen Alarmsystems an, mich in Sicherheit zu bringen, ich lie\u00df es einfach sein, lie\u00df es wahr sein (wie es einmal war und wie ein Echo in mir lebt), fragte einfach: Was gibt es noch? Wirklich, das ist die Magie. Was gibt es noch? Es gibt immer noch mehr, und wenn du es noch nicht sehen kannst, musst du noch ein bisschen mehr beobachten. Gleichzeitig aufkommende K\u00f6rperempfindungen, Emotionen, Gedanken verarbeiten. Mich \u00fcberfluten lassen. Atmen, mich erden, darauf vertrauen, dass es vor\u00fcbergeht. Buchst\u00e4blich damit sitzen, im Unbehagen. Es gab intensiven Druck, \u00dcbererregung\/Agitation, der starke Impuls zu rennen\/k\u00e4mpfen\/schreien\/zusammenzubrechen, weinen, intensiver emotionaler Schmerz, der mein System \u00fcberflutete, Herzschmerz, Fallen&#8230; . Das Festhalten an dem Vertrauen, dass es nichts mit der Person, die ich liebe, zu tun hat, sondern dass die Vergangenheit mir das Hirn vernebelt. Das Festhalten an dem Vertrauen, dass alles mit mir und meinen vergangenen Erfahrungen zu tun hat, der Versuch, die Person, die ich liebe, zu sehen und zu h\u00f6ren, die Konzentration auf alles, was ich noch nicht wei\u00df, die \u00e4u\u00dfersten R\u00e4nder meines Erlebens. Was gibt es sonst noch? Und dann begann ich, sie ohne Filter zu sehen, hinter der anderen &#8222;Realit\u00e4t&#8220;, wunderbar begabt und fehlerhaft, ein facettenreiches Wesen. Ja, es f\u00fchlte sich seltsam und irgendwie gespenstisch an, diese Verschiebung. Ich tat es, w\u00e4hrend ich nur sehr begrenzten Kontakt zu der anderen Person hatte, was es wirklich schwer machte, sie zu sehen. Ich kompensierte dies, indem ich vergangene Situationen wieder aufsuchte und erneut untersuchte, nachforschte: Was gab es sonst noch? <\/span><br \/> <span>Ich w\u00fcrde also empfehlen, sich mit deiner Partnerperson gegen den Zyklus und nicht gegeneinander zu verb\u00fcnden. <\/span>\n<p> <span>F\u00fcr mich sind Grenzen Werkzeuge, die mich in meiner Bewegung in der Welt unterst\u00fctzen, die mir helfen, das empfindliche Gleichgewicht zwischen Stabilisierung\/Sicherheit (Erdung, Selbstf\u00fcrsorge usw.) zu halten und auf Ver\u00e4nderungen hinzuarbeiten. Zu viel Ver\u00e4nderung kann mich aus mir selbst heraus dr\u00e4ngen, zu viel Stabilisierung kann mich hinter den Mauern festhalten, die ich zu meinem Schutz errichte.<\/span><br \/> <span>Ja, sich mit deiner Partner*in gegen den Zyklus, nicht gegeneinander zu verb\u00fcnden, wird sich h\u00f6chstwahrscheinlich kontra-intuitiv anf\u00fchlen (ich bevorzuge nach wie vor: kontra-trauma-adaptiv) &#8211; sich aufeinander zu zu bewegen, wenn dein Alarmsystem dir sagt, du sollst dich zur\u00fcckziehen, deine innersten Gef\u00fchle und Gedanken teilen, wenn dein Alarmsystem dir sagt, du sollst dich verstecken, daran zu glauben, mit them sicherer zu sein, wenn dein Alarmsystem darauf besteht, dass them nicht sicherer ist. Es f\u00fchlt sich riskant und be\u00e4ngstigend an und erfordert Mut und Widerstandsf\u00e4higkeit. Vertrau dir selbst und them. Und kommuniziere viel.<\/span><\/p>\n<p> <span>F\u00fchrt ehrliche und tiefe pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che miteinander \u00fcber eure Bindungsverletzungen\/-traumata, Bindungsstile, Trigger, Mechanismen, Geschichten und Kernverletzungen. Sei in einem andauernden intimen, verletzlichen und radikal ehrlichen Gespr\u00e4ch und teile so viel wie m\u00f6glich \u00fcber dich selbst mit, damit die andere Person dein wahres, authentisches, unzensiertes Ich sehen kann. Denk daran: Ein wesentlicher Teil des Traumas besteht oft darin, (Teile von) sich selbst zu verstecken, vor allem vor Menschen die dir nahe sind, um sicherer zu sein. Sei also dein authentischstes Selbst, handele mit Integrit\u00e4t und halte dich nicht zur\u00fcck, w\u00e4hrend du dir deiner Wirkungskraft bewusst bist und Hilfe beim Verarbeiten anbietest wenn du die Energie dazu hast, immer im Vertrauen darauf, dass die andere Person sich selbst halten kann und wird, und dass their &#8222;negativen Gef\u00fchle&#8220; sicherer f\u00fcr dich sind.<\/span><br \/> <span>Findet heraus, durch was ihr feststellen k\u00f6nnt, dass eine*r von euch getigert wurde. Findet heraus, was ihr beide auf der Ebene des Nervensystems und auf der Bindungsebene braucht, damit ihr euch sicher(er) miteinander f\u00fchlen k\u00f6nnt, wenn eine*r von euch oder beide getigert sind. Sprecht \u00fcber eure Toleranzfenster. Wenn eine von euch unter anhaltendem Stress leidet, braucht ihr einfache Erste-Hilfe-Ma\u00dfnahmen, um sie wieder in ihren normalen Zustand des Nervensystems zu bringen &#8211; am besten: sicher und sozial, und Konfliktgespr\u00e4che k\u00f6nnten zus\u00e4tzliche Planung erfordern, d.h. zwischen Besprechung und Beruhigung\/Ann\u00e4herung und Pausen pendeln oder Elemente einbauen, durch die sie sich von Natur aus sicher f\u00fchlt, z.B. Ampelsystem oder tapping out.<\/span><br \/> <span>Wenn ihr k\u00f6nnt, gebt euch gegenseitig das, was ihr herausgefunden habt, was eure jeweilige Kernverletzung (siehe 1) braucht. <\/span><br \/> <span>Lerne Selbstberuhigung. Lernt, euch gegenseitig zu beruhigen\/zu regulieren. Verhandelt, wie ihr euch gut um euch selbst k\u00fcmmern k\u00f6nnt, wenn ihr beide getigert wurdet, findet eine Vereinbarung, die sich f\u00fcrsorglich und sicher genug f\u00fcr euch beide anf\u00fchlt, haltet euch daran, erwartet keine Wunder &#8211; das braucht Zeit, ihr verkabelt eure Systeme neu, trennt Vergangenheit und Gegenwart, w\u00e4hrend ihr euch ineinander lehnt und Intimit\u00e4t entwickelt. Heilung in der Beziehung. Magie \u2665<\/span><\/p>\n<p> <span>Es ist okay, wenn dieser Weg nicht deiner ist. Ich bin sicher, es gibt andere, ich kenne sie nur nicht, weil ich sie nicht gegangen bin. Du hast immer die Wahl, es ist dein Heilungsweg, und was du f\u00fcr dich selbst willst ist g\u00fcltig.<\/span><br \/> <span>Ich habe mich in der Vergangenheit selbst aus Verbindungen zur\u00fcckgezogen, weil ich keine Ahnung hatte, was geschah und wie ich damit arbeiten kann, w\u00e4hrend ich von intensivem emotionalen Schmerz meiner aktivierten Verlassenheitswunde \u00fcberflutet wurde. Ich folgte meinem Muster in die Sicherheit der Distanz, arbeitete an meiner Wunde, sogar mit einer Therapeut*in &#8211; um wieder mit dem gleichen Muster konfrontiert zu werden als ich mich entschied, mich wieder zu verbinden. Ich sch\u00e4tze, ich kann also entscheiden, dass ich im Moment nicht die Kapazit\u00e4t dazu habe, oder dass es nicht die richtige Person ist, mit der ich die Arbeit machen kann &#8211; und die Arbeit verschieben. Im Moment neige ich dazu zu glauben, dass tiefe Heilung beides braucht &#8211; die Arbeit im Inneren und den Ansto\u00df von au\u00dfen. Yin und Yang. Bewegung im Stillstand und Stillstand in der Bewegung. Ich denke, ich mache die Arbeit lieber mit jemensch, den ich liebe &#8211; es macht es leichter, sie die Wunde ber\u00fchren zu lassen und den Schmerz bereitwillig zu nehmen. <\/span><br \/> <span>Als ich andere beobachtete, sah ich zwei weitere Variationen im Umgang damit: Die Entscheidung, die Arbeit nie zu tun und Verbindungen zu beenden und zu einer anderen Person \u00fcberzugehen, sobald erste Anzeichen f\u00fcr das Muster auftauchen, oder darauf zu achten, sich nicht auf einer tieferen Ebene zu verbinden, damit die Wunden nicht ber\u00fchrt werden.<\/span><\/p>\n<p> <span>Warum habe ich mich also daf\u00fcr entschieden, die Arbeit zu tun, anstatt weiterzuziehen, wenn es zu dem Punkt kommt, an dem ein Beziehungsriss auftritt? Ich strebe danach frei zu sein und echte Wahlm\u00f6glichkeiten zu haben, was erfordert das zu heilen, was mich belastet. Ich glaube, dass enge Verbindungen jeder Art Gef\u00e4\u00dfe f\u00fcr bewusstes Wachstum sind &#8211; jemensch muss meinem Herzen nahe kommen, um meine Kn\u00f6pfe dr\u00fccken zu k\u00f6nnen, die das Ungeheilte in mir offenbaren und mir Zugang dazu verschaffen. Ich glaube, es ist nicht die Frage, ob die Kacke am Dampfen ist, sondern wann. Ich glaube an die Kraft gemeinsam zu heilen und sich gegenseitig in diesem Prozess zu unterst\u00fctzen und gemeinsam Transformation zu schaffen. Und ich habe ein eigensinniges Herz und m\u00f6chte diesen Menschen wirklich in meinem Leben sp\u00fcren.<\/span><\/p>\n<p> <span>Dar\u00fcber hinaus ist es f\u00fcr mich eine Frage der Politik: Ich glaube fest an die M\u00f6glichkeit von tiefen und andauernden queeren Beziehungen. <\/span><br \/> <span>Ich nehme auch wahr, dass bei queeren Beziehungen Trauma\/Bindungs-Verletzungen und\/oder auf Unterdr\u00fcckung basierender Dauerstress oft auf beiden Seiten einer Verbindung stark ausgepr\u00e4gt ist, und sich in queeren Polykonstellationen sogar vervielfacht. Wie eine Freundin sagte: Es ist schwierig traumatisiert zu werden, wenn man die Macht, das Privileg und die Ressourcen in einer Gesellschaft besitzt. Wir Queers, insbesondere WLTI, sind alle auf irgendeine Weise marginalisiert, einige von uns auf vielf\u00e4ltige Weise. Das fordert einen Tribut von unseren Nervensystemen, zus\u00e4tzlich zu Bindungsverletzungen der Kindheit. Es ist leicht, sich ineinander zu verstricken und Disregulationsschleifen zu schaffen. Gew\u00f6hnlich ist niemand in einer Verbindung \u201edie gesunde Person&#8220;, im Gegensatz zu einer Verbindung mit wei\u00dfen, straighten cis\/cis passing M\u00e4nnern, bei denen man eine hohe Trefferquote f\u00fcr ein reguliertes Nervensystem hat, mit dem man co-regulieren kann, und selten einen hoch belasteten Trigger durch ein komplexes Trauma \/ anhaltenden Stress von ihrer Seite aus hat.<\/span><\/p>\n<p> <span>In queeren Verbindungen ist oft niemensch \u201edie gesunde Person&#8220;, aber beide k\u00f6nnen &#8222;gesund genug&#8220; werden, und oft sch\u00f6pft niemand aus einer F\u00fclle von Ressourcen. <\/span><br \/> <span>Deshalb sind gegenseitige Unterst\u00fctzung und F\u00fcrsorge, das Hineinlehnen ineinander und in die Gemeinschaft wesentlich, damit queere Verbindungen gedeihen k\u00f6nnen. Die Betonung von Individualismus\/Autonomie in der Beziehung, insbesondere in Polyamorie, ist f\u00fcr mich eine kapitalistische Idee, und sie reicht nicht aus, wenn es um kontinuierliche und intime queere Beziehungen geht. Der zus\u00e4tzliche Druck, es ganz allein zu l\u00f6sen, nimmt unsere begrenzten individuellen Ressourcen noch mehr in Anspruch. Lasst uns stattdessen zu unserer St\u00e4rke als queere Menschen zur\u00fcckkehren &#8211; unsere Ressourcen zusammenschlie\u00dfen und es gemeinsam tun. <\/span><br \/> <span>Interdependenz rockt. Es ist in Ordnung, sich gegenseitig zu brauchen.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahrungen, Gedanken und Gef\u00fchle zu queerer Heilung, Verbindung und Politik<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":357,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<!-- wp:image {\"align\":\"left\",\"id\":169,\"width\":384,\"height\":512,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img src=\"http:\/\/bodyheartsoulworker.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/IMG_0192-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\" width=\"384\" height=\"512\"\/><\/figure><\/div>\n<!-- \/wp:image -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><em>Following my offer on peer counseling on trauma \/ attachment injuries and self-healing for queers and womxn I put out the other day, I feel the pull to write intermittently about personal experience as well as sharing thoughts and feelings on queer healing, connecting and politics. I\u2019ll post on and link to my webpage soon, anyway - I\u2019m not the most talented person with technique, so I start here.<br>Take what is helpful for you, simply leave the rest. We all travel on different paths and making our own choices. I honor this.<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><em>As this is close to my heart right now, I'll begin with one path to take to heal a cycle.<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>One path to take to heal a cycle and work trough trauma\/attachment injuries | Experiences, thoughts and feelings on queer healing, connecting and politics<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><em>\u201cLife itself is the inauguration.\u201c (unknown)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><em>\u201cThe most important spiritual growth doesn\u2019t happen when you\u2019re meditating or on a yoga mat. It happens in the midst of conflict - when you\u2019re frustrated, angry or scared and you\u2019re doing the same old thing, and then you suddenly realize that you have a choice to do it differently\u2026\u201c (@lightworkerslounge by @woowooverse)<br><br>\u201eWe live a story that originates in our autonomic state, is sent through autonomic pathways from the body to the brain, and is then translated by the brain into beliefs that guide our daily lives.\u201c (Deb Dana)<\/em><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>If you start reading this, you most likely know what I mean by cycle. If not, think of getting stuck in misattunement with your loved one over and over again out of nowhere when you expected to be seen, understood, validated and feel belonging and connection, resulting in a sudden feeling of disconnection\/alienation, hurt, being overwhelmed by intense waves of emotional pain, experiencing a strong body reaction, accompanied by confusion\/irritation, oftentimes helplessness, agitation, and\/or dropping into numbness or dissociation, and telling yourself a story of what just happened which fits your fear and wounding of (early) memories and trauma\/attachment injuries.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Imagine two individuals and their nervous system survival pattern, which are fantastic adaptions to the experience of trauma\/ongoing stress, activating each other*, and both act and react unconsciously, driven by old neuronal pathways, in the attempt to get what they needed but have never got in the situation\/constellation at the root of this. Basically both their systems try to make a healing experience in getting their deep and early core needs met, and thereby releasing old stuck energy. It\u2019s really shit that the automatic self-protective response to the triggering situation in the presence makes it usually almost impossible to receive the healing experience one is longing for, as it happens within fight - flight - fawn\/freeze and the related nervous system state, so it rather reinforces the old experience.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>____________<br>*How does a trigger function? The mind basically learns the world by patterns, short-coded by one or some significant markers, sorted by context. This means it stops reading and perceiving what's really going on after catching these markers; everything else is just added and interpreted automatically, based on past experiences. It\u2019s a kind of selective perception\/strong focus. So our experiences with our first caregivers \/ family of origin are coded in this way too, and it gets activated in the \u2018program\u2018 of love \/ intimate connecting. If the connection was not secure and wounding\/trauma happened, and is not healed yet, the nervous system (neuroception - see Polyvagal Theory) reacts highly sensitive in the present to the slightest hints of these learned markers\/triggers to protect us from danger and further hurt, initiate a pre-conscious protection mechanism which was successful back then like flight (withdrawal, \u2026), fight (attacking, blaming, \u2026), freeze (numbing), and our brains add the story.<br>____________<br><br><br><br>But does it mean we only partner up with others because our systems strive for healing? Yes and no. And this is essential to me. We have choice.<br>Yes, we pick people for closeness and intimacy who carry traits of our first caregivers\/family of origin, and therefore they are able to \u201cpress our buttons\u201c, pointing out what is not yet healed in us, to offer a chance of healing through delivering the antidote to old hurting. No, this is not all. There might be hundreds of people carrying these traits, but you pick this one. Besides these shared traits with your early caregivers\/family as healing potential, there\u2019s a whole beautiful flawed being entering your life. There is so much more \u2665<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Knowing about this effect of close connections as a space that people intuitively seek to experience healing, and being aware that old wounds will show themselves and hurt before the alchemy can happen and the remedy can be found together - these are conscious relationships.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Back to the healing attempt and automatic survival mechanism: When I felt left out in the past and my abandonment wound kicked in and hurt like fuck, activated me to the point of a meltdown, crying and yelling and accusing my loved one of excluding me, I for sure didn\u2019t get what I would have needed for healing - reassurance that I belong, warmth and love. My beloved person felt (with all the right in the world) disrespected, probably treated unfairly and not seen in their efforts and being. Maybe this feelings trigged them, or their nervous system reacted to the perceived threat of a disregulated = unsafe person around, or yelling itself was a trigger for them, linked to unsafe conflict, or all of this, or something else. In the end, one activates the other, the shit hits the fan and both move in a cycle of nervous system deregulation, attaching stories, unconsciously reenacting past dynamics in the present.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Either over time, when the same button is pushed over and over again, or within a situation which causes an especially strong rupture related to the core wound, the beloved person \u201cvanishes\u201c permanently and not only in triggering situations behind a filter of the person(s) of the past. They \u201cbecome\u201c our early attachment figure(s), and everything they say or do will unconsciously be interpreted through this lens. I experienced this with seeing a beloved one through the lens of my attachment injuries of belonging\/abandonment related to my mum. I reacted hypervigilant with intense emotional pain, and one time with a massive meltdown, to all day events in the present to a past long gone. Yes, it is a bit like real life role play but nonconsensual. It can be incredible healing in Kink, if it is consensual, carefully negotiated, within clear boundaries, and designed to let the healing experience happen. However, this real life \u201croleplay\u201c is normally not even conscious, and has almost no chance to go out well. If both queers in a connection experience this with each other, it easily gets super messy and stuck. In worst case they re-traumatise each other by accident. Each one has their shit coming up, causing tumult inside, plus the experienced based attempted solutions of their systems trigger each other on top. No fun at all.<br><br>So, how do you know if you\u2019re triggered? Clues: Your reaction is oftentimes surprising to others, it is slightly \u201coff\u201c the situation, it is disproportionately intense to the thing (look, word, gesture, energy shift, \u2026) which activated it, and it consumes huge amounts of energy, leaving you exhausted and drained on every layer.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>To me the work of breaking through a cycle comes down to a 3 step, which is quite simple to describe, and which is one of the hardest things in the world to do at the same time, as it requires to move beyond what I thought is my perception and through my conditioning, while feeling and releasing\/coping with high levels of discomfort and\/or pain on psychological, emotional and bodily level. In my experience it is work, and it needs dedication, effort and resources in time, energy and support.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Coming from a spiritual perspective, it\u2019s about unlearning, becoming who I am meant to be, healing, outgrowing my limitations, expanding and freeing myself. Or as snake says, nothing in this world is too toxic to get digested and transformed. It\u2019s a matter of antidote, patience and, in best case, teamwork to transform a wounded pattern in a healing pattern - complete the circle and therefore heal it.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>What works for me is\u2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:list -->\n<ul><li>Recognizing the trigger and the mechanism\/dynamic. Asking myself: When did I feel like this beforehand\/the first time? Identifying the story I attach to it. Digging deep into myself and finding the wounding. Here lies the key to healing, the recipe for the antidote. Ask yourself: What is it about, and what exactly do I need to receive relief? Take this with you in the present (see step 3)<\/li><li>Working on the past, reparenting myself, rediscovering the inner parts I abandoned on the way, listening to them and nourish them, doing inner child work, grieving, sacred anger processes, writing, ritual, \u2026, and externally with my mum, breaking old communication pattern, telling my truth, naming my hurt, setting boundaries, \u2026<\/li><li>Working simultaneously on the present. Learning how to move toward the things that upset me rather than away. When I was triggered, I accepted to be activated, didn\u2019t fight the efforts of my super sensitive alarm system to keep me safe, I merely let them be, let it be true (as it was once and lives as an echo in me), just ask: What else is there? Really, this is the magic. What else is there? There\u2019s always more, and if you can\u2019t see it yet, you need to observe a bit more. At the same time processing upcoming body sensations, emotions, thoughts. Let myself be flooded. Breathing, grounding, trusting it will pass. Literally sitting with it, in discomfort. There was intense pressure, hyperarousal\/agitation, the strong impulse to run\/fight\/scream\/crash down, crying, intense emotional pain flooding my system, heartache, falling\u2026 . Holding on to trust that it has nothing to do with the person I love, but that the past is f*cking my mind. Holding on to trust that it is all about myself and my past experiences, trying to see and hear the person I love, focussing on everything I don't know yet, the sidelines of my experience. What else is there? And then I began to see them without filter, behind the other \"reality\", beautifully gifted and flawed, a multifaceted being. Yes, it felt strange and kind of spooky to shift this. I did it while having very limited contact to the other person, which made it really hard to see them. I compensated with revisiting and re-examining past situations, investigating: What else was there?<br>So I would recommend to team up with your partner against the cycle, not against each other.<br><br>To me boundaries are tools to support me in my movement in the world, to help me keep the delicate balance in between stabilizing\/safety (grounding, self-care et cetera) and working towards change. Too much change may push me out of my self, too much stabilizing may keep me stuck behind the walls I build for protection.<br>Yes, team up with your partner against the cycle, not against each other will most likely feel counterintuitive (I still prefer: counter-trauma-adaptive) - moving towards each other when your alarm system is telling you to withdraw, sharing your innermost feelings and thoughts when your alarm system tells you to hide, believe in being safer with them, when your alarm system insists on them not being safe. It feels risky, scary, and requires courage and resilience. Trust in yourself and them. And a lot of communication.<br><br>Have honest and deep in person conversations with each other about your attachment injuries\/trauma, attachment style, trigger, mechanism, stories and core wounding. Be in an ongoing intimate, vulnerable and radical honest conversation and share as much about you as possible so the other can see the real, authentic, uncensored you. Remember: An essential part of trauma is to hide (parts of) yourself often especially from your close people to be safer. So be your most authentic self, act with integrity and don\u2019t hold back while being aware of your impact and offering help with processing if you have the energy to do so, always trusting that the other can hold their own, and will, and that their \u201cnegative feelings\u201c are safer for you.<br>Find out by what you can tell that one of you is triggered. Figure out what both of you need on nervous system and attachment level to make you feel safe(r) with each other when one of you or both are triggered. Speak about your window of tolerance. If one of you suffer from ongoing stress you need easy first aid actions to bring them back in their normal nervous system state - best: safe and social, and conflict conversations might need extra planning, i.e. pendulating in between discussing and reassurance\/getting close\/taking breaks, or building in elements that make them feel inherently safe, i.e. traffic light system or tapping out.<br>If you can, give each other what you found out your core wounding (see 1) needs.<br>Learn self-soothing. Learn to sooth\/regulate each other. Negotiate how to care well for yourself when both of you are triggered, find an agreement that feels caring and safe enough for both of you, stick to it, don't expect wonders - this needs time, you are re-wiring your systems, separating past from present while leaning into each other and developing intimacy. Relational healing. Magic \u2665<\/li><\/ul>\n<!-- \/wp:list -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>It is okay if this path is not yours. I\u2019m sure there are others, I simply don\u2019t know them, as I didn\u2019t walk them. You have always choice, it\u2019s your healing journey, and what you want for yourself is valid.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>I did withdraw from connections myself in the past, because I had no idea what was happening and how I can work with it, while I was flooded by intense emotional pain of my activated abandonment wound. I followed my pattern in the safety of distance, worked on my wounding, even with a therapist - to be served with the same pattern again when I did choose to connect again. So I guess I can decide that I have not the capacity right now, or that it\u2019s not the right person to do the work with - and postpone it. At the moment I tend to believe deep healing needs both - the work within and the stimulus from outside. Yin and Yang. Movement in the standstill and standstill in the movement. I guess I prefer to do the work with someone I love - it makes it easier to let them touch the wound and take the pain willingly.<br>Observing others, I saw two more variations in handling this: Decide to never do the work and end connections and move on to another person as soon as first signs for this pattern coming up, or taking care not to connect on a deeper level, so woundings are not getting touched.<br><br>So why did I choose to do the work instead of moving on when it comes to the point when relationship rupture occurs? I strive for being free and having true choice, which requires to heal what weights me down. I believe that close connections of any kind are containers for conscious growth - someone needs to come close to my heart to be able to press my buttons which reveal what is unhealed within me, and to give me access to it. I believe that it is not a question if the shit will hit the fan, but when. I believe in the power of healing together and supporting each other in the process, creating transformation together. And I have a stubborn heart and really want this person in my life.<br><br>In addition, it\u2019s a question of politics to me: I strongly believe in the possibility of deep and ongoing queer relating.<br>I also perceive that in queer relating trauma\/attachment injuries and\/or oppression-based ongoing-stress are oftentimes strong on both sides of a connection, even multiplied in queer poly constellations. As a friend said: It\u2019s difficult to get traumatized when you hold the main power, privilege and resources in a society. We queers, especially WLTI, are all marginalized in some way, some of us in multiple ways. This takes a toll of our nervous systems, on top of childhood attachment injuries. It is easy to get stuck in each other, creating disregulation loops. Usually no one in a connection is \u2018the healthy one\u2019, in contrary to a connection with white straight cis\/cis passing men, in which one has a high hit rate for a regulated nervous system to co-regulate with, and rarely highly loaded trigger from complex trauma \/ ongoing stress from their side.<br><br>In queer connections oftentimes no one is \u2018the healthy one\u2019, but both can become \u2018healthy enough', and oftentimes no one draws from an abundance of resources.<br>So mutual support and care, leaning into each other and into community are essential to let queer connections thrive. Mainstream emphasis on individualism\/autonomy in relating, especially in polyamory, is a capitalist idea to me and don\u2019t do the trick in ongoing and intimate queer relating. The additional pressure of figuring it out all alone takes even more of our limited individual resources.<br>Let us instead coming back to our strength as queer people - throwing in individual resources and doing it together, supported by community. Collective healing on this layer as well.<br>Interdependence rocks. It\u2019s okay to need each other.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-156","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ein Weg, einen Zyklus zu heilen, und sich durch Trauma\/Bindungsverletzungen hindurch zu arbeiten - bodyheartsoulworker<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/bodyheartsoulworker.com\/de\/ein-weg-einen-zyklus-zu-heilen-und-sich-durch-trauma-bindungsverletzungen-hindurch-zu-arbeiten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ein Weg, einen Zyklus zu heilen, und sich durch Trauma\/Bindungsverletzungen hindurch zu arbeiten - 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